Vision 2027 · Dr. Sandrock & Partner · benisa

Der Facharzt ist zu weit weg?
Dann holen wir Sie ab.

SuPDrive holt Patientinnen und Patienten mit selbstfahrenden Fahrzeugen zu Hause ab. Die Anmeldung, die Klärung des Anliegens – und oft schon das Rezept – erledigen wir während der Fahrt. Wenn nötig, schalten wir die Ärztin oder den Arzt per Video dazu. Der Weg zur Medizin wird Teil der Versorgung.

Goldenes SuPDrive-Fahrzeug im Abendlicht vor einem Wohnhaus
VISION 2027Start, sobald fahrerloses Fahren freigegeben ist

Konzept in Vorbereitung – vorbehaltlich technischer und regulatorischer Zulassung.

Menschen.Medizin.Miteinander.Zukunft statt Stillstand.
Im Mittelpunkt: der Patient

Die Praxis beginnt bereits an der Haustür.

Kein Parkplatzsuchen, kein Wartezimmer, kein Papierkram. Jede Minute der Fahrt ist Versorgungszeit – und wenn Sie ankommen, ist Ihr Team bereits vorbereitet.

Abholung zu Hause

Das Fahrzeug kommt zur gebuchten Zeit vor die Tür – in der Stadt wie auf dem Land. Auf Wunsch mit SuPDrive-Begleitung.

Anmeldung im Auto

Gesundheitskarte einstecken – das Kartenterminal im Fahrzeug liest sie ein. Anamnese, Medikation und Anliegen werden direkt ins Praxissystem übernommen.

Arzt per Video

Braucht es eine ärztliche Einschätzung, wird die Ärztin oder der Arzt per Videosprechstunde zugeschaltet – EKG und Vitalwerte liegen live vor.

Der richtige Ort

Ist alles geklärt, geht es zurück nach Hause. Sonst fährt SuPDrive direkt zur passenden Praxis, Funktion oder Klinik – just in time.

Oft braucht es „nur“ ein Rezept. Dann ist der Termin im Auto erledigt: Karte stecken, Anliegen klären, ärztliche Freigabe per Video – das E-Rezept liegt auf der Gesundheitskarte, bevor Sie wieder zu Hause sind. Auf Wunsch fährt SuPDrive direkt zur Apotheke.

Das rollende Sprechzimmer

Ausgestattet wie eine Anmeldung. Verbunden wie eine Praxis.

Jedes SuPDrive-Fahrzeug ist ein vollwertiger Zugang zu unserer Versorgung – sicher angebunden an das Praxissystem. Die Technik dahinter – Anbindung, Datenfluss und KI – entwickelt benisa.

  • Kartenlesegerät für die Gesundheitskarte – Versichertenstatus, Anmeldung und E-Rezept direkt im Fahrzeug.
  • Anbindung an das Praxissystem – Termine, Befunde und Vorbefunde sind da, wo der Patient ist.
  • Videosprechstunde – Ärztin oder Arzt werden bei Bedarf in Sekunden zugeschaltet.
  • EKG und Vitalwerte (optional) – übertragen, bevor der Patient ankommt.
  • Nächste Termine gleich vereinbaren – noch auf der Rückfahrt.
Patientin im SuPDrive-Fahrzeug, auf dem Bildschirm Live-EKG und ein zugeschalteter Kardiologe
Sie kommen an. Wir sind bereit.

Patienten leiten statt Patienten warten lassen.

Weil wir wissen, wann Sie ankommen und was Sie brauchen, wird aus dem Zufall Wartezimmer eine gesteuerte Versorgung.

  • Just in time – die Ankunft ist auf die Minute bekannt.
  • Vorbereitetes Team – alle Informationen liegen vor, bevor die Tür aufgeht.
  • Standorte klug auslasten – dorthin, wo Kapazität frei ist, nicht dorthin, wo zufällig der nächste Termin frei wäre.
  • Weniger Ausfälle – keine verpassten Termine wegen fehlender Mobilität.
SuPDrive-Begleiterin hilft einer Patientin aus dem Fahrzeug vor der Praxis
An die Gesundheitspolitik

Primärarztsystem? Eine Antwort von 1990.

Die Bundesregierung will Patienten künftig verpflichtend über die Hausarztpraxis steuern. Das Ziel ist richtig: weniger Fehlwege, schnellerer Zugang, bessere Lenkung. Der Weg dorthin ist es nicht. Ein zusätzlicher Pflichtbesuch ist keine Steuerung – er ist ein weiterer Termin, eine weitere Fahrt, ein weiteres Wartezimmer.

Primärarztsystem geplant

  • Erst zur Hausarztpraxis, dann Überweisung, dann Facharzt – zwei Wege, zwei Wartezimmer.
  • Steuerung am Schreibtisch, nach Aktenlage und Terminlage.
  • Hausarztpraxen sind schon heute knapp – besonders auf dem Land.
  • Mobilität bleibt Privatsache: Wer nicht fahren kann, kommt schlechter dran.
  • Für ein Folgerezept muss man trotzdem in die Praxis.

SuPDrive neu gedacht

  • Die Steuerung beginnt an der Haustür – im Fahrzeug, mit Karte, Daten und Arzt per Video.
  • Der Patient landet direkt am richtigen Ort: zu Hause, Facharzt, Funktion oder Klinik.
  • Kapazitäten werden standortübergreifend genutzt, statt einzelne Praxen zu überlasten.
  • Mobilität wird Teil der Versorgung – gleicher Zugang für Stadt und Land.
  • Rezepte und einfache Anliegen sind auf der Fahrt erledigt.

Wer Patienten wirklich lenken will, muss dort anfangen, wo sie sind – zu Hause. Wir laden Politik und Kostenträger ein, sich das anzusehen.

Einseiter als PDF herunterladen Für Besprechungen und zum Weitergeben – eine Seite, A4.
Das Fahrzeug

Warum das Cybercab – und warum gerade jetzt.

Alle bisherigen Robotaxis sind umgebaute Autos: Lenkrad, Pedale und Fahrersitz bleiben an Bord, weil das Auto für Menschen am Steuer konstruiert wurde. Das Tesla Cybercab ist von Anfang an ausschließlich für das autonome Fahren gebaut – und für große Stückzahlen zu niedrigen Kosten ausgelegt. Erst damit lässt sich autonom wirklich neu denken.

Kein Lenkrad, keine Pedale

Der Innenraum gehört dem Patienten, nicht dem Fahrer. Platz für Bildschirm, Kartenterminal und Gespräch.

Große Flügeltüren

Bequemer Ein- und Ausstieg ohne Bücken – genau das, was ältere und kranke Menschen brauchen.

Zwei Plätze – ein Patient

Gebaut für die Fahrt, die wir anbieten: Patient plus Begleitung. Privat, ruhig, vertraulich.

Induktives Laden

Kein Mensch muss einstecken: Die Flotte lädt selbstständig und ist rund um die Uhr einsatzbereit.

Kosten pro Kilometer

Ein Fahrzeug, das für niedrige Betriebskosten konstruiert ist, macht Abholung als Regelleistung bezahlbar – nicht als Luxus.

100 % elektrisch, flottenfähig

Leise, emissionsfrei, softwaregesteuert – und als Flotte zentral disponierbar wie ein Terminkalender.

Disruption statt Umbau.

Ein umgebautes Taxi bleibt ein Taxi. Ein Fahrzeug ohne Fahrerplatz wird zum Raum für Versorgung. Für uns ist das Cybercab derzeit das einzige Fahrzeug, das diese Anforderungen vollständig erfüllt – deshalb planen wir SuPDrive darauf.

Stand heute: Das Cybercab wird in den USA gebaut und dort im Fahrdienst erprobt. Für Deutschland braucht es eine Zulassung durch das KBA oder eine EU-Typgenehmigung – seit dem 1. Juli 2026 erkennt das Straßenverkehrsgesetz beides an. Den aktuellen Stand finden Sie im nächsten Abschnitt.

Fahrzeugangaben nach Veröffentlichungen des Herstellers, Stand Oktober 2026; Änderungen bis zur Zulassung möglich. Tesla und Cybercab sind Marken der Tesla, Inc.

Freigabestatus Deutschland

Wo steht das autonome Fahren?

SuPDrive startet, sobald fahrerlose Fahrzeuge mit Fahrgästen im Regelbetrieb fahren dürfen. Hier sehen Sie, welche Stufe in Deutschland wie weit freigegeben ist.

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Was SuPDrive zum Start braucht

    Meilensteine

      Vision 2027

      SuPDrive in fünf Bildern.

      Von der Abholung bis zur Ankunft: So stellen wir uns den Weg zur Medizin vor. Zum Vergrößern anklicken.

      Gesundheitspolitik, Kostenträger, Partner?
      Sprechen wir.

      Wir zeigen gern, wie Patientensteuerung mit SuPDrive funktioniert – und warum sie besser ist als ein weiterer Pflichttermin.